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Die Welt lacht an einem Tag

Wut, Angst, Trauer, Scham, Freude? Ja, das sind wahre Gefühle – und der Clown lebt davon.

Klarheit, Schöpfung, Liebe, Demut und Anziehung?
Ja, das sind die wahren Kräfte, mit denen sie korrelieren.
Und warum kommen die NasenNews so spät?

Wut, Angst, Trauer, Scham, Freude!

Die Redaktion war nicht da.
Sie war auf einem gewaltigen Bahnhof in Österreich.
Was für ein Gefühl!

Ich erzähle es Euch gleich, doch vorher stelle ich mir die Frage: Ist Lachen ein Gefühl? Nein!

Lachen ist ein angeborenes Ausdrucksverhalten des Menschen, das nicht nur, aber vor allem in der Gemeinschaft mit anderen seine Wirkung entfaltet. Lachen ist die natürliche Reaktion eines gesunden Menschen auf komische oder erheiternde Situationen, erscheint aber auch als Entlastungsreaktion nach überwundenen Gefahren oder zur Abwendung drohender sozialer Konflikte sowie als Abwehrmechanismus gegen spontane Angstzustände.

Auch in diesem Jahr – also Heuer – gab es wieder einen Welt-Lachtag und da beteiligt sich jeder. Zum Beispiel der Focus: “Vor 15 Jahren rief der indische Arzt Madan Kataria, Begründer der weltweiten Lachyoga-Bewegung, den Weltlachtag aus. Zu Recht: Lachen wirkt sich positiv aus – auf Psyche und Körper.”

Einfach nur komisch ist das Lachen nicht. Das finden zumindest Gelotologen. Sie loten nach allen Regeln der Wissenschaft Ursachen und Effekte ihres Forschungsgegenstandes aus. Sie wissen, dass Kinder oder besonders alberne erwachsene Exemplare sich so in einen sprichwörtlichen Lachkrampf hineinsteigern können, dass sie kaum mehr zu stoppen sind. Andere bekommen Atemnot oder Seitenstechen, wenn es besonders lustig zugeht. 

Wessen Mundwinkel nun nach unten wandern, dem sei gesagt: “Totlachen kann man sich laut Lachforscher und Humanbiologe Carsten Niemitz von der Freien Universität Berlin nicht! Im Gegenteil: Es ist ein gutes Training für den Körper, denn während eines lauten Gelächters sind 200 Muskeln aktiv. Der Puls steigt, die Atmung beschleunigt sich und Blut staut sich im Gehirn, weil im Brustkorb ein Druck entsteht. Bei manchen Menschen ist das deutlich sichtbar. Biegen sie sich vor Lachen, bekommen sie dabei einen roten Kopf.

Nehmen es die Forscher ganz genau, gehen sie noch einen Schritt weiter in die Tiefe: Sie untersuchen die Wirkung des Lachens auf Diabetiker, auf die Psyche, auf Herz und Kreislauf oder auf die Figur und kommen zu erfreulichen Ergebnissen. 

Oder die BZ: 
Tempelhofer Feld, Sonntag 14 Uhr. Rund 50 Menschen stehen im Kreis. Höhöhö, hihihi, hahaha. Klatsch, klatsch, hüpf, hüpf. Das ist ja lachhaft! Seit 1998 wird am ersten Sonntag im Mai der Weltlachtag gefeiert. Seit vier Jahren lädt die Yoga-Initiative “Hauptstadt lacht” an diesem Tag zum Gruppen-Grölen auf dem Tempelhofer Feld ein. Auf Knopfdruck Freude! Gesundheitstrainerin Bürger ist eine der Organisatoren. “Lachen lockert die Muskeln, man schüttet Endorphine aus”, erklärt Bürger. Auch ihren Patienten verordnet sie manchmal eine Lach-Therapie. Währenddessen ruft ein Teilnehmer in die Menge: “Ihr seid so” – Pause – “wuuuuhuuuu”. Alle gackern, grinsen, glucksen. Und die Passanten schauen etwas irritiert. “Ich bin Hotelfachkraft, das ist nicht immer zum Lachen. Das hier heute tut richtig gut”, sagt Heila Beyne (52). Dann zeigt sie auf ihr linkes Ohr. “Muskelkater”, sagt die Frau. Gar nicht lustig… (BZ 05.05.2013)

Oder wir, die ROTEN NASEN Clowns. Anlässlich des Weltlachtages haben wir Lachen am Wiener Westbahnhof verschenkt:

Und wenn das Echo vom Weltlachtag um den Globus vibriert, hält es mindestens bis Mittwoch auf der Kinderstation im Ernst-von-Bergmann-Klinikum.  Aber ist auch nicht so wichtig. Denn der Clown selbst lacht nicht, aber der Mensch dahinter ist glücklich, wenn es die anderen tun.