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ROTE NASEN Clowns spielen in Berlins größter Flüchtlingsunterkunft

ROTE NASEN Clowns für Flüchtlinge (Foto: Gregor Zielke). ROTE NASEN Clowns besuchen nun regelmäßig Flüchtlinge, die in den Hangars des ehemaligen Flughafen Tempelhof untergebracht sind.

Das neue ROTE NASEN Projekt wird ermöglicht durch eine Spende des Fördervereins Spatz e.V. vom St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof. Alle zwei Wochen kommen die Clowns, aber nicht nur, um den Menschen Freude zu bringen. Die Visiten haben noch einen weiteren, besonderen Hintergrund: Den Kindern wird spielerisch ein Grundwissen zu Themen wie Zahnpflege oder auch gesunde Ernährung vermittelt und das ohne moralischen Zeigefinger. Denn Ärzte stellten bei der medizinischen Betreuung der Hangar-Bewohner fest, dass eine Aufklärung in diesen Punkten hilfreich wäre: „Wie wichtig unter anderem regelmäßiges Händewaschen und Zähneputzen für die Gesundheit sind, ist häufig nicht bekannt. Viele unserer kleinen Patienten, die wir wegen Infektionskrankheiten behandeln, haben auch schlechte Zähne. Die freundlichen, witzigen Clowns können besser als jeder Arzt für Gesundheitsvorsorge sensibilisieren“, erklärt Dr. Beatrix Schmidt, Vorsitzende des Spatz e.V. und Chefärztin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im St. Joseph Krankenhaus. Die Notunterkunft im ehemaligen Flughafen Tempelhof ist mit aktuell rund 1.500 Bewohnern die größte in Berlin. Für die Organisation der Einrichtung ist die Tamaja GmbH verantwortlich, die für die medizinische Versorgung der Menschen mit Vivantes und dem St. Joseph Krankenhaus Berlin Tempelhof kooperiert.

Reinhard Horstkotte, künstlerischer Leiter von ROTE NASEN: „Für uns als Künstler ist es eine Herausforderung, so viele Menschen zu erreichen und gleichzeitig auf bestimmte Themen aufmerksam zu machen – ohne dabei pädagogisch zu sein, denn wir sind keine Pädagogen. Aber uns Clowns gelingt das sehr gut: naiv und unvoreingenommen wie der Clown ist, kann er viele Menschen und Vieles erreichen.“