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Bettgeschichte – live aus der ClownVisite

Mama Gabi* schreibt:

110405DSC_2382 “Meine Klara (4 Jahre) war gerade im Bad ihres Krankenzimmers, als es anfing an der Tür zu klopfen. Ich rief dem Besuch zu er soll hereinkommen, doch er kam nicht. Stattdessen wurde weiter geklopft. Ich lief hinaus und sah durch das Fenster in der Tür zwei Clowngesichter hereinschauen. WOW… !
Ganz schnell kam Klara aus dem Bad geflitzt und die Clowns steckten die roten Nasen durch die Tür. Zuerst haben sie Klara gesucht. In den Schränken, sodass die Kleiderbügel flogen, im Waschbecken, in den Hängeschränken, unter dem Bett!
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Dann setzte der Clown seine übergroße Brille auf und konnte Klara endlich finden. Gerade zu dem Zeitpunkt kamen Klaras Omi und die Tante zu Besuch. Und alle wurden in das Spiel der Clowns mit eingebunden. Sie fingen an die Schuhe falsch zu binden und teilten uns mit, dass sie „plem plem“ sind. Schließlich seien sie ja „Plemptner“. Sie nahmen die Worte auf und spielten damit. Zum Beispiel das Wort „weg“. Dann gingen sie weg. Die beiden liefen vor der Tür hin und her, rempelten ineinander, waren weg und da – und sind dann zum Glück wieder ganz zurück gekommen. 

110405DSC_2385 Im Hängeschrank fanden sie dann eine Creme, die gut als Handy zu verwenden war – natürlich mit aufgeschraubtem Deckel, so dass jeder im Zimmer mal telefonieren musste und danach Creme an der Nase und auf der Backe hatte. Da telefonieren für den zweiten Clown langweilig war, fing er an, Papiertücher zu zerknüllen und im ganzen Zimmer herum zu werfen. Die Clowns haben gelacht, waren verblüfft, erstaunt, frech, lustig, irritiert, ich kann gar nicht alles aufzählen, aber sie sind mit Sicherheit die lustigsten Clowns, die wir je erlebt haben… und am Schluss gab es noch eine rote Schaumstoff-Nase für Klara. Später am Nachmittag konnten wir immer noch lachen und fanden überall die zerknüllten Papiertücher.
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Ganz begeistert haben wir die Geschichte dann der Pfarrerin, die ebenfalls nach den Patienten schaut, erzählt. Sie berichtete uns, dass die Clowns bei einem anderen Kind so müde waren, dass sie sich zu dem Kind ins Bett gelegt haben. Durch den Besuch der ROTE NASEN Clowns war die schlechte Stimmung weg, es herrschte wieder Fröhlichkeit und Gespräche liefen von alleine an. Obwohl die Clowns nicht mehr anwesend waren, hinterließen sie Gelassenheit und Lachen. Wenn wir heute zurückdenken ans Krankenhaus, denken wir an die Krankheit, an die tolle Versorgung durch die Ärzte und Schwestern und dann macht sich ein breites Grinsen breit, weil die Clowns das Allerbeste waren!

*Name und Bilder wurden aus Rücksicht auf unsere Patientin und ihre Eltern geändert