Jetzt spenden!

Schenken Sie Kinderlachen mit Ihrer Spende!

Mit 20 €, 30 € oder 50 € helfen Sie uns, ROTE NASEN Clowns in Kinderstationen zu schicken!

Jetzt spenden Helfen als Unternehmen Helfen als Schule

Spenden per Überweisung:

IBAN DE65 1002 0500 0003 3192 00
BIC BFSWDE33BER

Ohne Ihre Hilfe wäre unser täglicher Einsatz nicht möglich. Bitte helfen Sie jetzt!

Herzlichen Dank!

Der ROTE NASEN Shop

Besuchen Sie unseren Shop!

Shop anzeigen

Ihre eigene rote Schaumstoffnase schenkt Lachen!

Herzlichen Dank!

Facebook

Besuchen Sie uns auf Facebook!

Zurück zur Startseite
Newsletter YouTube Facebook
Jetzt helfen!

Ein neues Herz für Lara

Lara ist heute vier Jahre alt. Im Alter von zwei Jahren stand fest: Laras Herz ist zu schwach, um alleine zu schlagen. Sie braucht ein neues Herz. 22 Monate lang verbrachte das Mädchen im Deutschen Herzzentrum Berlin, die meiste Zeit angeschlossen an ein sogenanntes Kunstherz. Weihnachten dann bekam Lara ihr größtes Geschenk: ein neues Herz. Im Frühjahr konnte sie in die Nachsorgeklinik Bernau entlassen werden. Heute ist Lara wieder zu Hause. Ihr geht es richtig gut. ROTE NASEN Clowns begleiteten Lara und ihre Familie während der schweren Zeit. Hier erzählt ihre Mutter Caroline von der Begegnung mit den Clowns.

„Die ROTE NASEN Clowns und vor allem Clown Brischitt sind uns ans Herz gewachsen. Wenn Lara sie sieht, bedeutet ihr das total viel. Zu Beginn war Lara ängstlich. In ihrer Anfangszeit im Herzzentrum verschränkte sie die Arme zum Schutz über ihr Gesicht. So, als wollte sie sich verstecken, als wollte sie nicht gesehen werden. Auch den Clowns begegnete sie anfangs so. Brischitt hatte ein Kuscheltier dabei, die Ratte Karlchen. Indem sie mit dem Plüschtier sprach, konnte sie Kontakt mit Lara aufnehmen. Auch mit Laras Minniemouse machte sie Quatsch. Das fand Lara ganz toll und schloss Brischitt schließlich ins Herz. Nun konnte sie die Freitage, an denen die Clowns ins Deutsche Herzzentrum kamen, nicht mehr abwarten.

Bei den Clownbesuchen war Lara ganz anders als sonst. Schon vorher sagte sie „Jetzt kommen die Clowns, die machen wieder Quatsch mit mir!“ Während der Besuche lachte sie viel. Die Clowns brachten sie auf ganz andere Gedanken. In der Zeit der Clownvisite konnte sie vergessen, was mit ihr ist. Vergessen, dass sie so krank ist und an ein Kunstherz angeschlossen ist.

Besuch von Mimi Rizzi und Nina Pawlowna

Für mich waren diese Momente immer die schönsten, ich musste mir manchmal ein Tränchen verbeißen. Weil ich gesehen habe, dass meine Tochter es so genießt und sie auf andere Gedanken gebracht wird. Jetzt kommt etwas Fröhliches, ein schöner Moment!

Als Mama fühlt man alles. Denn geht es dem Kind schlecht, geht es der Mutter schlecht. Umgekehrt genauso. Es ist so schön zu sehen, wenn dein Kind lacht. Meine Tochter war von Geburt an fröhlich, sie hat schon immer viel gelacht. Auch in schweren Zeiten hat sie das Lachen nicht verlernt. Auch ich konnte während der Clownvisiten meine Sorgen vergessen und an etwas Schönes denken. Auch wenn mir immer bewusst war, dass Lara an das Kunstherz angeschlossen ist und auf ein neues Herz wartet.

Immer wenn sie Brischitt sah rief sie: Mensch, da ist sie, ich kenn sie! und rannte sofort zu ihr hin, um sie zu umarmen. Das ist ein Zeichen dafür, dass Lara Brischitt mag. Denn Brischitt kam nicht mit der Spritze und piekst sie. Die Clowns brachten Lachen und Spaß.

Auch ein Kuschltier muss mal zum Arzt!

In Bernau flippte Lara schier aus vor Freude, als sie Brischitt wiedersah. Lara lag zum Ultraschall auf der Liege und wäre Brischitt am liebsten in die Arme gesprungen. Von der Liege aus umarmte sie Brischitt wie eine engste Vertraute oder eine gute Freundin.

Zum Abschluss machte ich ein Foto von Lara und Clowns. Ich mache das immer so, weil ich sehr gerne Erinnerungen sammle. Ich habe in den letzten 22 Monaten 6000 Bilder gemacht: vom Anfang, als Lara im Koma lag, bis heute. Lara soll von mir ein Fotoalbum gekommen, in dem ihr Weg vom Anfang bis zum Ende ihrer Krankheit erzählt wird. Ich möchte ihr nicht nur die traurigen, sondern auch die schönen Momente zeigen. So wie die Besuche der Clowns.

Lara in der Nachsorgeklinik Bernau

Erinnerungsfoto für Lara

Ich kann nur eines sagen: Die Clowns halfen uns sehr über diese schwere Zeit hinweg. Sie halfen Lara, aber auch uns allen als Familie. Von unserer Seite aus verdienen sie den höchsten Respekt. Chapeau für solch eine tolle Arbeit. Das ist die beste Medizin, die es gibt.“

Lachen ist die beste Medizin – doch es gibt sie nicht auf Rezept. Unterstützen Sie Kinder wie Lara und schenken Sie Hoffnung und Zuversicht.