Jetzt spenden!

Schenken Sie Kinderlachen mit Ihrer Spende!

Mit 20 €, 30 € oder 50 € helfen Sie uns, ROTE NASEN Clowns in Kinderstationen zu schicken!

Jetzt spenden Helfen als Unternehmen Helfen als Schule

Spenden per Überweisung:

IBAN DE65 1002 0500 0003 3192 00
BIC BFSWDE33BER

Ohne Ihre Hilfe wäre unser täglicher Einsatz nicht möglich. Bitte helfen Sie jetzt!

Herzlichen Dank!

Der ROTE NASEN Shop

Besuchen Sie unseren Shop!

Shop anzeigen

Ihre eigene rote Schaumstoffnase schenkt Lachen!

Herzlichen Dank!

Facebook

Besuchen Sie uns auf Facebook!

Zurück zur Startseite
Newsletter YouTube Facebook
Jetzt helfen!

Fliegende Schuhe und Freudentränen

RN in der SenioreneinrichtungFr. Z. ist an Parkinson erkrankt und sitzt im Rollstuhl. Die Krankheit hat dazu geführt, dass ihr Gesicht nach und nach zu einer Maske erstarrt ist, während eines ihrer Beine regelmäßig zuckt. Frau Z. trägt Hausschuhe – und einer der Hausschuh fliegt ihr ständig vom Fuß.

Als die Clowns zu Besuch kommen und ihnen der Schuh entgegen geflogen kommt, hebt Clownin Robert den Hausschuh auf. Sie versucht ihn Frau Z. anzuziehen, vergeblich. Robert gibt nicht auf, hebt den Schuh auf, wieder und wieder. Dabei entsteht ein Rhythmus, den Clown Widu gleich aufnimmt und zu einem Lied macht. Der Schuh fliegt immer wieder runter vom Mitwippen zur Musik. Also: Stopp. Schuh angezogen. Musik weiter – Schuh runter. Stopp. Schuh angezogen. Musik weiter – Schuh runter… und so weiter. Währenddessen entsteht ein herrlich absurdes Gespräch zwischen den Clowns und Robert führt dabei den Tanz noch weiter: Sie nimmt Frau Z. an ihrem Rollstuhl und bewegt sie so, dass der Schuh immer wieder aufgefangen wird und nicht mehr runterfliegt. Fr. Z. strahlt vor Glück, juchzt und kichert. Ihr Gesicht bewegt sich sogar als sie lacht.

Nach dieser Aufregung massiert Clownin Robert der Dame sanft die Füße, um sie wieder zu beruhigen. Widu spielt eine stimmungsvolle Melodie, und Fr. Z fällt plötzlich in eine tiefe Entspannung. Tränen fließen über ihre Wangen, ihr ganzes Gesicht lockert sich.

In diesem Moment kommt eine Pflegerin vorbei und ist gerührt von der Szene. Sie nähert sich der Seniorin mit offenen Händen, umfasst ihr Gesicht, küsst sie auf die Stirn und sagt: „Ist es nicht schön, dass die Clowns da sind.” Ja es ist schön, da zu sein.