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Ich habe meine Kinder schon sehr lange nicht mehr so lachen sehen!

Mit deROTE NASEN Clowns in der Ukrainem Kriseninterventionsprogramm EMERGENCY SMILE gehen internationale ROTE NASEN Clowns in Krisen- und Katastrophengebiete, um den Menschen in ihrer höchsten Not Freude und Zuversicht zu bringen. So wie in der Ukraine, wo ROTE NASEN Clowns die dortigen Binnenflüchtlinge in der Gemeinde Boyarka, einem Ort nahe Kiew, besuchten. Im Gepäck der ROTE NASEN Clowns: Workshops und Shows für die Flüchtlinge.
Ainura und ihre Familie teilt das Schicksal vieler aus der Ostukraine vertriebener Menschen.

Ainura lebte gemeinsam mit ihrem Mann und ihren vier Söhnen Rustam (7), David (9), Arslan (14) und Roman (18) in Rubizhne, einer Stadt in der Region Luhansk Oblast in der Ukraine. Nachdem der  Krieg in ihrer  Heimat ausgebrochen war, floh die Familie nach Kiew. Hier wurde sie in einem so genannten „Förderzentrum für Binnenflüchtlinge (IDPs)“ untergebracht. Nun teilt sich die sechsköpfige Familie ein kleines Zimmer. 12 Quadratmeter, nicht mehr. Und das seit über einem halben Jahr. Eine Änderung in absehbarer Zukunft ist kaum in Sicht. Geplant war das anders.

Trotz aller Schicksalsschläge, ein bisschen Glück hatte die Familie doch: Da Ainuras Mann früher Schuhe und Kleidung in Rubizhne repariert hat, ist es ihm gelungen einen kleinen Reparatur-Kiosk in Kiew zu eröffnen und so ein klein wenig Geld für seine Familie zu verdienen. Ainura dagegen ist immer noch arbeitslos. Manchmal jedoch erledigt sie gegen einen Obolus Näharbeiten. Den Rest der Zeit hilft sie ehrenamtlich im Förderzentrum für Flüchtlinge.

Ainuras jüngster Sohn Rustam war der erste aus Ainuras Familie, dem unsere ROTE NASEN Clowns begegneten. Der 7-jährige Junge spielte allein im Hinterhof der Flüchtlingseinrichtung. Als die Clowns ihn sahen, stellten sie sich vor und zeigten ihm ein paar Zaubertricks. Anschließend, so erzählten es später die Clowns, beobachtete Rustam die Künstler, wie sie ihre Show vorbereiteten. Die ganze Zeit habe er dabei gelächelt und seine Augen strahlten dabei.

Von diesem Zeitpunkt an folgte der Junge den Clowns, egal wohin sie gingen. Jeden Tag, über zwei Wochen. Aber nicht nur das:  Rustam und seine drei älteren Brüder nahmen an allen ROTE NASEN Workshops teil, versuchten Ukulele zu spielen, übten sich im Jonglieren und Arslan lernte sogar einige akrobatische Tricks.

“Als die Clowns uns besuchten, veränderte sich die Atmosphäre im Haus völlig. Plötzlich hörten wir jeden Tag Musik, Gelächter und Gesang. Ich habe meine Kinder seit sehr langer Zeit nicht mehr so lachen gesehen. Sie übten die Tricks, die ihnen die Clowns beigebracht hatten, und zeigten mir sogar einige davon”, erzählt Ainura strahlend dem ROTE NASEN Team.  Aus Ainuras Sicht haben alle Menschen im Flüchtlingszentrum etwas gemeinsam: Sie sind alle vom Krieg betroffen und haben  schlimme Dinge erlebt. Diese Erfahrungen teilen sie miteinander. Nach den Begegnungen mit den ROTE NASEN Clowns jedoch gibt es noch etwas anderes, dass die Bewohner des Zentrums teilen können: positive Erlebnisse,  an die sie sich erinnern können.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert.