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lest mal: Paulus schrieb an die Komantschen:

Erst kommt die Taufe, dann das Plantschen. Paulus schrieb an die Apachen: Ihr sollt nicht nach der Predigt klatschen. Paulus schrieb den Irokesen: Euch schreib ich nichts, lernt erst mal lesen.

Ihr erinnert Euch?… letzte News?… Nase … Rot … Freude … Herz …?

Die Redaktion hat sich jedenfalls reingekniet und zwingend, quasi zwangsläufig heuer dem Thema Herz verschrieben. Herzlichst wurden die eigentlichen Gratulanten vom Jubilar ins Herz geschlossen, geladen und geherzt. (sorry, nur für Insider- Parole: Martinsgans) Herzlichen Dank!

Einer, der herzliches Lachen auslösen konnte, weil ihm die Kunst des Reimens gegeben war und dessen Herz viel zu früh beschlossen wurde, obwohl er Otto die besten Sketche geschrieben hat (in echt), war Robert Gernhardt (geliebt und verwendet von vielen Clowns im Land). Er schrieb: „Herz in Not. Tagebuch eines Eingriffs in hundert Tagen“. Er war genial darin, das Anatomische vom Denkenden zu trennen: „Mein Körper hat es gut bei mir, ich geb´ihm Brot und Wein. Er kriegt von beidem nicht genug, und nachher muss er spein“.

Herz-Schmerz und dies und das, klingt zunächst (ohne hinweisende Interpunktion) wie eine billige Floskel, hat aber durchaus Tendenz zu kultigem Status, wenn man sie im Herz der 70er Jahre-Hitparaden-Ära fühlt (na ja, tut weh, müsst Euch halt Mühe geben).

Da ja der Clown-Berufene gerne auch mal selbst poetisch die Zunge wetzt und sich der Lust des Reimens und dabei im gelungensten Fall sinnstiftend versucht, sucht er auch im Netz und wird… (Neid lass nach) fündig.

Da gibt es junge Künstler, die balancieren jonglierend virtuos durch die Wörterwelt und vereinnehmen uns so cool gelassen, als hätten sie 34 Jahre nach dem Schlager von John und Phil (siehe oben) hunderte Goethe-Schiller-Nitsche-Storm-Kästner-Ringelnatz-Rilke-Morgenstern-Tucholsky…u. u. Gernhardt-Texte gelutscht, um sie als zeitgemäße Gemengelage herzerfrischend dem Herz-suchenden Laien zu offerieren.

Und dann gibt es Leute, die fallen gar nicht auf, obwohl sie voll ins Gewicht fallen. Nicht wegen Herzinsuffizienz oder Vorhofflimmern oder Adipösen… Nein! Ich meine die Leute hinter der Kamera. Weil sie Vergangenes einfangen, verbasteln und dann auch noch so präsentieren, als wäre alles die leichteste Show der Welt. Darum gehört diese Zeile ganz, ganz herzlich und ….als alleinstellungsmerkmalend: unserem Kameramann: tätätätätätääääääää Danke: Dennis Kühn!