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Warum ein Testament?

Gibt es keine Erben und kein Testament, fällt das gesamtes Vermö­gen an den Staat.

Vonseiten des Gesetzgebers besteht für keine Ver­pflichtung, Regelungen über einen Nachlass durch ein Testament zu verfügen. Ohne Testament tritt die gesetzliche Erbfolge ein, in der genau geregelt ist, wie ein Vermögen unter den Hinterbliebenen aufzuteilen ist. In erster Linie werden danach diejenigen bedacht, die  familiär am nächsten stehen – also Blutsverwandte, Ehepartner und eingetragene Lebenspartner sowie Adoptivkinder. Ein Testament zu erstellen, hat also viele Vorteile. Doch was gibt es dabei zu beachten? 

Die Vorteile eines Testaments

Mit einem Testament legen Sie fest, dass Ihr Vermögen später entsprechend Ihrer Wünsche und Vorstellungen zum Nutzen derer, die Ihnen nahestehen oder die Sie unterstützen möchten, verwendet wird. Mit einem Testament vermeiden Sie auch eventuelle Streitigkeiten zwischen Familienangehörigen und stellen sicher, dass keine Verwandten erben, die Ihnen nicht nahe stehen. Mit einem Testament können Sie schlussendlich auch sicherstellen, dass Menschen berücksichtigt werden, die sonst keine Erbansprüche Ihnen gegenüber hätten, denen Sie sich aber verbunden fühlen. Das betrifft zum Beispiel nichteheliche Lebensgefährten oder Freunde. Sie können somit auch gemeinnützige Organisationen wie ROTE NASEN Deutschland e. V. in Ihrem Testament bedenken, die Ihr Vermögen in Ihrem Sinne für einen guten Zweck oder für Projekte einsetzen, die Ihnen ein Herzensanliegen sind.

Wenn Sie sich für ein Testament zugunsten von ROTE NASEN entscheiden, gestalten Sie die Zukunft anderer mit.

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So erstellen Sie ein gültiges Testament

Damit Ihr Nachlass den Menschen oder Organisationen zugutekommt, die Ihnen wichtig sind, ist ein eindeutiges und formal rechtswirksames Testament erforderlich. Das handschriftlich verfasste Testament ist die einfachste und schnellste Form des Testaments und kann von Ihnen jederzeit erstellt werden. Das notarielle Testament wird entweder mündlich oder schriftlich unter fachlicher Beratung eines Notars Ihrer Wahl verfasst.

 Das handschriftlich verfasste Testament:

• im gesamten Wortlaut mit der Hand geschrieben

• Angabe des Ortes und Datums

• mit Vor- und Nachnamen unterschrieben  

 Sonst empfehlenswert:

• eine Überschrift wie zum Beispiel „Mein Testament“ oder „Mein letzter Wille“

• Seitenzahlen einfügen und auf jeder einzelnen Seite unterschreiben

• genau das Erbe und die Erben (idealerweise mit vollständigem Namen und Anschrift) benennen.

• die früheren Testamente widerrufen

 Das notarielle Testament:

• entweder mündlich oder schriftlich unter fachlicher Beratung eines Notars errichtet

• kaum anfechtbar, da vom Notar geprüft, beurkundet und niedergeschrieben. Der Notar bestätigt auch Ihre Testierfähigkeit.

• kann auch ohne Beratung vorab handschriftlich verfasst und vom Notar beurkundet werden.

• gegen Gebühr beim Amtsgericht verwahrt.

• ist mit Kosten für die notarielle Beratung, Beurkundung und Hinterlegung bei Gericht verbunden.

Widerruf und Änderung des Testaments

Sie können Ihr Testament jederzeit und ohne Angabe von Gründen ändern oder widerrufen und durch ein neues Testament ersetzen. Das handschriftlich ver­fasste Testament vernichten Sie oder erklären es in einem neuen Testament für nichtig. Das notarielle Testament nehmen Sie aus der Verwahrung (alleine dadurch verliert es seine Gültigkeit) oder ersetzen es durch ein neues notarielles oder handschriftliches Testament.

Aufbewahrung des Testaments

Es gibt keine gesetzlichen Vorgaben für die Aufbewahrung eines eigenhändigen Testaments. Empfehlenswert ist jedoch im Falle der Hinterlegung des Testaments im häuslichen Bereich, eine vertrauensvolle Person darüber zu informieren. Die sicherste Alternative ist das Hin­terlegen Ihres handschriftlich verfassten Testamentes bei einem Amtsgericht. Bei einem öffentlichen Testa­ment ist die amtliche Aufbewahrung sogar zwingend vorgeschrieben. Ein Vorteil dieser Variante ist, dass Ihr letzter Wille nicht in unbefugte Hände gerät oder ver­loren geht. Des Weiteren erhält das Amtsgericht auto­matisch Kenntnis vom Ableben des Erblassers und kann das Testament dann schnell eröffnen.

ROTE NASEN Potsdam_Foto_Gregor Zielke

Ihre Ansprechpartnerin

Die ROTE NASEN sind Ihnen für alle Formen der Unterstützung sehr dankbar!  Sollten Sie die ROTE NASEN testamentarisch bedenken wollen, nehme Sie gerne mit uns Kontakt auf, so dass wir gemeinsam klären, wie Ihr Erbe sofort und unproblematisch Lachen an kranke Kinder und ältere Menschen schenken kann. 

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen persönlich zur Verfügung. Sprechen Sie mich gerne an: 

Katarzyna Rychlewicz-Saad

Telefon: 030 2000 763 18

E-Mail: katarzyna.rychlewicz-saad@rotenasen.de