"The Healing Arts": ROTE NASEN auf der internationalen Konferenz von ISfAM und Charité Berlin
Mit Kunst heilen? Ja, das kann funktionieren! Es ist mittlerweile auch mehrfach bewiesen, dass künstlerische Interventionen – sei es Musik, darstellende Kunst, Tanz oder Theater – die mentale Gesundheit stärken.
Auf der diesjährigen Konferenz der International Society for Arts in medicine (ISfAM) in Kooperation mit der Charité Berlin mit dem Titel „The Healing Arts – Forging Alliances between Arts and Medicine” trafen Künstler:innen, Student:innen, Wissenschaftler:innen und Therapeut:innen aus aller Welt aufeinander, um neue Projekte und Studien zum Thema „Kunst und Musik in der Medizin” vorzustellen und sich darüber auszutauschen. Und ROTE NASEN waren mit dabei.
Hospitation ist eines der schwersten Situationen für Kinder und ihre Familien. Und da kommen unter anderem künstlerischen Interventionen wie ROTE NASEN Clownvisiten wortwörtlich ins Spiel. Für den Moment kreieren die professionell ausgebildeten Künstlerinnen und Künstler mit Improvisation, Musik und Magie einen krankheitsfreien Raum für das Kind und die Angehörigen.
Mit einem Policy Brief, den wir als Poster auf der Konferenz präsentiert haben, weisen wir, Red Noses International gemeinsam mit dem International Network of Health Promoting Hospitals & Health Services und Culture Action Europe, alle beteiligten Akteure auf den Artikel 31 der Kinderrechtskonvention (UN Convention on the Rights of the Child) im Gesundheitswesen hin. Dieser sichert nämlich das Kinderrecht auf Spiel und kulturelle Beteiligung.