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Aktuelle Studien – Lachen in der Wissenschaft

ROTE NASEN Clown Brischitt, Quelle: ROTE NASEN, Foto: Markus Pletz

Als die „Fähigkeit, auf bestimmte Dinge heiter und gelassen zu reagieren“ – so definiert der Duden „Humor“. Welche Auswirkungen Humor und Lachen konkret auf Kinder und Erwachsene haben erforschen Wissenschaftler in Studien. Auch die ROTE NASEN beteiligen sich daran.

Lachen steckt an

Die Universität Wien hat in Zusammenarbeit mit ROTE NASEN Kollegen aus Österreich herausgefunden, dass schon sehr junge Kleinkinder im Krankenhaus positiv auf einen Besuch der ROTE NASEN Clowns reagieren. Die Reaktion der drei bis 24 Monate alten Patienten ist größtenteils abhängig von der Reaktion der Eltern auf die Clowns: lachen die Eltern, lassen sich ihre Kinder vom Lachen anstecken. So könnte sogar der Stress, den ein Krankenhausaufenthalt nach sich zieht, schon bei Säuglingen gemindert werden.

Eine weitere Studie führten ROTE NASEN Österreich und die Universität Zürich in einem Rehabilitationszentrum durch. Das Resultat: ROTE NASEN Clowns helfen, positive Emotionen zu erzeugen und leisten damit einen nachgewiesen wichtigen Beitrag zur Rehabilitation. In Clownvisiten bringen sie PatientInnen und BeobachterInnen zum Lachen, sorgen für Spaß und Unterhaltung und geben den Menschen obendrein ein Gefühl der Verbundenheit, Wertschätzung und Stärke. Hier finden Sie englischsprachige Informationen zur Studie.

Lachen lindert Angst vor Operationen

ROTE NASEN Clowns Nina Pawlowna und WiDu, Foto: Markus PletzLaut einer Studie von Greifswalder und Berliner Wissenschaftlern reduziert Lachen und Humor die Angst vor einer Operation bei kranken Kindern. Bei der Pilotstudie der Universitätsmedizin Leipzig und der Berliner Humboldt Universität mit Unterstützung von Humor hilft heilen wurden Klinikclowns mit eingebunden, die die Kinder vor dem chirurgischen Eingriff zum Lachen brachten. Das Ergebnis: Das Wohlfühlhormon Oxytocin, das unter anderem hilft, Stress abzubauen, erhöhte sich um 30 Prozent. Eine Befragung der Eltern, Kinder, Clowns und Klinikmitarbeiter ergab zudem, dass die Kinder weniger ängstlich waren. War kein Klinikclown anwesend, blieb der Wert gleichbleibend. Und eine Studie am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart geht seit 2015 der Frage nach, ob Humor bei Herzenge und damit einhergehendem chronischen Brustschmerz hilft.

Eine koreanische Studie stellt fest, dass Lachen Kindern nach Operationen hilft, Schmerz und Angst für eine Weile zu vergessen. Die englischsprachige Studie können Sie hier nachlesen.

Der Italienische Psychologe und Clowndoktor Alberto Dionigi bewertete mit Hilfe einer standardisierten Skala (dem Yale Preoperative Anxiety Scale) den Grad der Ängstlichkeit von Kindern und Eltern vor einer Operation. Er fand heraus, dass nicht nur Kinder, sondern auch ihre Eltern vor einer Operation von einer Clownvisite profitieren. Die englischsprachige Studie finden Sie hier.

Lachend zum Baby

Eine Israelische Studie um Shevach Friedler fand im Jahre 2011 heraus, dass Frauen nach einer in-Vitro-Fertilisation wahrscheinlicher schwanger wurden, wenn sie Besuch von Krankenhausclowns bekamen. 36 Prozent der Frauen wurden schwanger, im Vergleich zu 20 %, die nach dem medizinischen Eingriff nicht lachten. Denn Lachen verringert den Grad des Stresshormons Cortisol und entspannt – wichtige Voraussetzungen für den Erfolg einer In-Vitro-Fertilisation. Faktoren wie Alter der Frauen, die Ursache der Unfruchtbarkeit und die Anzahl der eingesetzten Embryos wurden bei der Studie berücksichtigt.

 

Humorforschung – die Experten

Literatur